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Ameisen

Ein gelartiger Köder wird durch die Arbeiterinnen bei der Nahrungssuche ins Nest getragen, so dass Arbeiterinnen und die Brut vergiftet werden. Fliegende Ameisen nehmen keine Nahrung zu sich und werden am besten mit dem Staubsauger eliminiert. Vor der Köderausbringung, muss die Ameise genau bestimmt werden, da die Arten auf verschiedene Mittel reagieren. Bei der Holzameise sind oftmals aufwendige Sanierungen nötig.

Pharaoameise (Monomorium pharaonis)
Rasenameise (Tetramorium caespitum)
Mattschwarze Wegameise oder Holzameise (Lasius niger)
Rotrückige Hausameise (Lasius buneus)

Ameisen können lästig werden, vor allem wenn sie gerade fliegen. Doch diese Tiere sind harmlos. Die Rede ist von der Schwarzgrauen Wegameise bzw. Gartenameise (Lasius niger), die der Familie der Formicidae angehört. Die scharfe Säure, die diese Ameisen verspritzen, kann unverletzte Menschenhaut nicht durchdringen. Köder gegen Ameisen führen zuerst zu einer Steigerung des Ameisenbefalls. Dies spricht jedoch nur für die gute Annahme des Köders. In zwei bis drei Wochen ist der Spuk meistens vorbei.

Weitere Informationen: Wegameise
Weitere Informationen: Pharaoameise